Mobilität, Klimaschutz, Energie, Umwelt und Stadtentwicklung

Mehr Natur in der Stadt und Klimaschutz, Priorität für die sanfte Mobilität und den öffentlichen Verkehr, Produktion erneuerbarer Energie: Seit den Gemeindewahlen 2016 ist die Trendwende geschafft!

Der neue Ortsplan ermöglicht fortan eine nachhaltige Stadtentwicklung und eine Verdichtung mit Qualität. Die Zeichen stehen auf grün um Lebensqualität zu steigern. Städtische Gebäude werden fortan dank eingeführter Instrumente energieeffizient und vorausschauend renoviert und erstellt. Ingenieurwerke werden nun systematisch erfasst und saniert. Schulhäuser wurden gebaut oder renoviert – der Rückstand ist aufgeholt. Der Werkhof steht nun allen zur Verfügung und das Café des Arcades erscheint im neuen Glanz.

Die Erneuerung der öffentlichen Plätze im Burgquartier und auf der Schützenmatte könnten bereits weit fortgeschritten sein, würden Einsprachen dies nicht bremsen. Zankapfel ist die Verlagerung von Parkplätzen. Hingegen sind zahlreiche Spielplätze und Naherholungsräume in den Quartieren und rund um Schulhäuser entstanden. Das fördert den sozialen Zusammenhalt.

Innert fünf Jahre hat die Stadt in Energiefragen mehr als aufgeholt. Wir sind auf dem Weg zu Gold, die höchste Auszeichnung für eine Stadt auf dem Gebiet des Klimaschutzes, der Energieeffizienz und der Nutzung erneuerbarer Energien.

Das Bauamt hat einen Sektor für Energie und nachhaltige Entwicklung geschaffen. Die Anliegen der Klimabewegung finden dort gutes Gehör. Ein kommunaler Energieplan nach Vorgaben der Energiestrategie 2050 ist entstanden. Bäume werden besser geschützt und gepflanzt, der Asphalt der Verkehrsinseln durch einheimische Pflanzen ersetzt, Hitzeinseln werden entschärft und ein Lichtplan ist am Entstehen. Die Stadt wird immer grüner.

Die von der SP angestrebte Priorisierung der sanften Mobilität im Stadtgebiet ist auf Kurs und wartet nur noch auf die Umsetzung. Weitere Radwege müssen geschaffen und in ein richtiges Radwegnetz integriert werden. Ab 2021 könnte dank dem Impuls der SP auf 75 % der städtischen Strassen Tempo-30 gelten. Das ist ambitiöser als in jeder anderen Schweizer Stadt. Tempo 30 reduziert den Strassenlärm, ermöglicht ein besseres Miteinander der Verkehrsteilnehmenden und bietet mehr Platz für Einwohnern und Bepflanzungen.

Der Übergang zu einer grünen und nachhaltigen Stadt mit einer hohen Lebensqualität für alle muss weitergehen! Wir setzen uns ein :

  • Für einen kommunalen Klimaplan, der eine feste Verpflichtung zur Klimaneutralität und Massnahmen zur Anpassung an den Klimawandel enthält;
  • Für eine Energiewende mit einer Vision für 2035, die die Zahl der renovierten Gebäude versechsfacht und den Anteil erneuerbarer Energien massiv erhöht, indem man sich von fossilen Brennstoffen verabschiedet;
  • Für Lebensqualität als Leitprinzip der Raumplanung, durch Förderung der Natur in der Stadt und des sozialen Zusammenhalts, insbesondere durch die Aufwertung strategisch wichtiger Orte wie dem Bahnhofsplatz und durch die Verringerung des motorisierten Individualverkehrs im öffentlichen Raum;
  • Für sanfte Mobilität durch Unterstützung der Entwicklung von Infrastrukturen für den öffentlichen Verkehr, für Fussgänger und Velofahrer sowie durch Innovationen im Bereich der geteilten Mobilität;
  • Für Lärmbekämpfung durch Bau- und Raumplanungsmassnahmen zwecks Erhöhung der Lebensqualität;
  • Für eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Abfallbewirtschaftung durch Begrenzung der Abfallproduktion, Förderung der gemeinsamen Nutzung von Objekten, Einrichtung lokaler Sammelstellen sowie Förderung von Recycling- und Abfallverwertungszyklen.
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